BEGINN / BESCHREIBUNG

11. März 2020, 20:00

Dauer: ca. 2 Stunden, eine Pause

ABONNEMENT

PREISE

  • Vollpreis: € 20,00
  • Ö1 Club-Mitglieder: € 16,50
  • SchülerInnen, StudentInnen, PensionistInnen, Grundwehr- und Zivildiener, AKNOE- und ÖGB-Mitglieder: € 16,50
  • Behinderte, Arbeitslose: € 16,50
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Eigenproduktion

Wie kommt das Salz ins Meer?

Dramatisierung eines bekannten österreichischen Romans

Wie kommt das Salz ins Meer? H

Aus einem provinziellen, biederen Elternhaus flüchtet sich die Hauptfigur in eine nicht weniger provinzielle bürgerliche Ehe. Das enge Korsett ihrer Rolle als Ehefrau, die ständigen Maßregelungen ihres Mannes treiben sie Schritt für Schritt in die Verzweiflung und Depression. Doch als sie Albert kennen lernt, ändert sich alles und sie bricht aus ihrem bisherigen Leben aus…


Als Brigitte Schwaigers Debütroman im Jahr 1977 erschien, avancierte die damals 28-Jährige, die im  oberösterreichischen Freistadt geboren wurde, über Nacht zur Star-Autorin. Schwaiger konnte an den Erfolg des  Erstlingswerkes nicht anknüpfen, führte eine unglückliche Ehe in Spanien, lebte eine Zeit lang in der Tschechischen Republik, übte zahlreiche Berufe aus und erkrankte psychisch. Ihren Aufenthalt in der Psychiatrie und ihre Erfahrungen mit Depressionen veröffentlichte sie vor ihrem Ableben 2010 im Buch „Fallen lassen“. Brigitte Schwaiger wurde im Juli 2010 tot in einem Seitenarm der Donau gefunden. Wahrscheinlich hat sie einen kürzeren Weg aus dem Leben gewählt…

 

Der Theaterabend verdichtet den Erfolgsroman mit der Biografie von Brigitte Schwaiger vor dem Hintergrund einer Mittelstandsehe der späten 1960er bis zum Ende der 1970er Jahre. Szenen einer gescheiterten Ehe revueartig als 2 Personen Stück, humorvoll und mit leiser Ironie, aber auch mit jeder Menge Musik aus den 60er und 70ern.


Dramatisierung, Regie und Bühne Marius Schiener
Regieassistenz Alexander Riff
Musikalische Leitung Gabor Rivo
Technische Leitung Andreas Rüh
Kostüm Nora Scheidl
Eigenproduktion Theater Forum Schwechat

Mit Manuela Seidl und Johannes Kemetter