Özge Dayan-Mair

Schauspielerin
Geboren in Izmir/Türkei, lebt seit 2006 in Wien


Sie studierte „Kommunikationswissenschaft und Journalismus“ in Izmir und danach „Kunst und Schauspiel“ bei Sahika Tekand / Studio Oyunculari (Studio Actors)“ in Istanbul.
Schon während ihres Studiums wurde sie von Sahika Tekand in die Stammgruppe der Schule aufgenommen und spielte in diversen  Produktionen; „Wo ist Ödipus(2001) und Ödipus Im Exil (2004)“ waren Produktionen mit denen die Gruppe auf diversen Theater Festivals wie 13. Int. Istanbul Theater Festival, 11. Int. Antic Drama Festival Delphi (Griechenland), Shizuoka Theater Festival (Japan) teilnahm.

2009 realisierte sie in Wien ihre ersten Inszenierungen „Cascando und Akt Ohne Worte 1“ (Regie und Schauspiel) auf der Bühne. Danach folgten „4 Kurze Stücke von Samuel Beckett“ (Regie und Schauspiel), Educating Rita (Schauspiel), „Warum?“ (Text, Regie und Schauspiel). Sie spielte auch bei diversen Filmen so wie „Risse im Beton“ (R: Umut Dag), „Jack“ (R: Elisabeth Scharang) und „Womit haben wir das Verdient“ (R: Eva Spreitzhofer)

2014 gründete sie den Verein „dyan theater und performance“ und mit Brigitte Pointner inszenierte und spielte sie den Monolog  „Homebody/Kabul“ aus dem gleichnamigen Stück von Tony Kushner. Im 2018 war sie in „Migraaaanten – Wir sind zu viele auf diesem Boot zu sehen“ zu sehen.

Neben ihre Schauspiel Tätigkeit leitet sie diverse Schauspiel und Theater Workshops und unterrichtet „Zeitgenössische Schauspiel Techniken“ beim Theater sahne WUK, Wien.